Freitag, 24. Oktober 2014

Es war einmal... zweiter Teil

Die Zimmer waren bezogen, wir hatten Hunger. Der Fußmarsch in die Innenstadt war ohne Koffer und Taschen die reinste Erholung.
Es war schade, dass wir nicht viel Zeit hatten, es gab so viele schöne alte Gebäude und schöne Geschäfte zu sehen. Nach einer Portion Pommes und einem kleinen Rundgang durch eine tolle Einkaufspassage war der Stadtbummel beendet.
Dann ging es zum Einchecken in die Tagungsstätte. Ruckzuck hatte die eine Hälfte meiner Tannenbäume neue Besitzer gefunden, die andere Hälfte habe ich am Freitagmorgen getauscht.
Unser Begleitbaum war auch im Tagungscenter immer dabei:
gute Sicht in der Gold Hall

Headset-Test

Wo geht es hier für kleine Tannenbäume?

Treppe hoch und dann links :)


Durst ist schlimmer als Heimweh! Wo ist der Kaffee???


Wo sind denn alle?

Hier sind noch freie Plätze!

Wozu braucht ein Tannenbaum Federn?
Nach der Abschlussveranstaltung ging es zum Bahnhof.
Ein Kaffee bei Starbucks, dann war es Zeit, zum Bahnsteig zu gehen.

Ein Blick zur Anzeigetafel.....der Zug fällt aus. Schock!!!!!
Was tun? Generell wäre ja gegen eine zusätzliche Übernachtung nichts einzuwenden, aber andererseits wollten wir auch zu unseren Lieben nach Hause. Guter Rat war teuer.
Ein Anruf zu Hause und der Göttergatte schwang sich ins Auto und machte sich auf den Weg nach Brüssel.
Nach zwei Stunden konnten wir endlich ins Auto einsteigen, Baum und Weihnachtsmann ruhten schon in der Handtasche.
Leider hatte der Stress noch kein Ende. Was fehlte, war eindeutig ein Navi für Belgien, weil sich die Brüsseler die Hinweisschilder für die Autobahn schlichtweg gespart haben. Nach etlichen Kilometern durch die Stadt führte uns ein Hinweisschild doch zur Autobahn und die Erleichterung war groß.
Nach einem Gammeltag am Sonntag war dann der Alltag auch wieder eingekehrt.
Jetzt wollen all die Inspirationen und Informationen sortiert und umgesetzt werden. Ich arbeite dran!

Bis bald
Katharina

Montag, 20. Oktober 2014

Es war einmal...

...ein Paket gartengrüner Cardstock, der ganz gemütlich in seiner Hängemappe vor sich hin schlummerte. Doch eines Tages war es vorbei mit der Ruhe. Er wurde ans Licht geholt und zerschnitten, durch die Big Shot gekurbelt oder mit der Schere fransig geschnitten und dann lag der gartengrüne Cardstock auf dem Tisch.
Dann ging es weiter, es wurde getackert, noch weiter geschnitten und dann geklebt. Silbernes Glitzerpapier und ein paar Perlen kamen auch zum Einsatz. Was dabei herausgekommen ist, siehst du hier:
Aber wozu das alles? Stampin up Kenner wissen es schon: das waren meine Swaps für die Convention in Brüssel (für die, die Stampin up noch kennenlernen wollen: das ist ein europaweites Treffen von stempelsüchtigen Frauen und Männern, die den Stempelvirus verbreiten).
Es fehlte jetzt nur noch eine schöne, koffertaugliche Verpackung und es konnte los gehen.

Mit einem ganzen Wald im Koffer machte ich mich auf den Weg zum Bahnhof, wo ich meine beiden Mitreisenden traf. Die konnten schon jede ein Tütchen in Empfang nehmen, denn alle hatten nicht mehr in den Karton gepasst.
Diese beiden Bäumchen durften auch mit auf die Erinnerungsfotos:
Im RE nach Aachen



Im ICE nach Brüssel



Endlich angekommen. Bruxelles Noord


gefühlte 2 Stunden Fußmarsch zum Hotel...mit Foto-Shooting auf der Brücke
Schließlich haben wir es doch noch bis zum Hotel geschafft.Wie es weiterging, nachdem wir unsere Zimmer bezogen und die Koffer ausgepackt hatten, erzähle ich beim nächstemal.

Bis bald
Katharina


Montag, 13. Oktober 2014

Danke...

...kann man ja nicht oft genug sagen.
Gerade jetzt: danke, dass du dich für meine Seite interessierst und hoffentlich ein paar Ideen mitnehmen kannst. Für die Gelegenheiten, wo man sich schriftlich bedanken möchte, gibt es so tolle Möglichkeiten, eine schöne Karte zu werkeln.
Zwei davon zeige ich dir heute:


 Das Material ist heute überwiegend nicht von Stampin up, ich bin mal fremdgegangen, konnte einfach nicht widerstehen.

Bis bald
Katharina

Mittwoch, 8. Oktober 2014

Gute Besserung

Eine Kollegin ist schon länger krank. Da verdient sie eine kleine Aufmerksamkeit, die ihr vielleicht ein wenig Freude bereitet.

Alle Kolleginnen hoffen, dass es ihr bald wieder besser geht.

Bis bald
Katharina